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Ich heiße Sam

bin ein reinrassiger Parson Russell und stehe mit meinen
20 Monaten in der Blüte meines Lebens. Als waschechter Terrier  bin ich sehr lebhaft, an allem und jedem interessiert und habe den Schalk im Nacken. Ich bin verschmust, liebe meine Menschen, meinen Halbbruder „Kater Dandy“ von ganzem Herzen und hatte ein großes Problem.
 
Leider fühlte ich mich von Frauchen und Herrchen oft unverstanden.
Angeblich zeige ich dominantes Verhalten, habe Bohnen in den Ohren und sei ein Jubiläumshund, der erst beim 25. Mal hört. Also ich bin da ganz anderer Meinung: sollen sich meine Menschen doch klar und deutlich ausdrücken, wenn sie was von mir wollen.

Aber nein, das kriegen sie nicht hin und wer hat Schuld? Richtig – ich, der arme Sam. Dann heißt es: Sam „böse“, Sam „nein“, Sam „lass das“, bla bla bla. Vor lauter Verzweiflung fing ich an Schatten zu jagen, was Frauchen noch ratloser machte.
 
Meine Rettung hieß Nadja Washausen, welche ich mit Frauchen beim Einkaufen
traf. Ich witterte gleich, hier naht die Lösung und zeigte mich von meiner schlechtesten Seite, so dass Frauchen im Geschäft laut mit mir schimpfte. Das Ergebnis lässt sich sehen, denn Nadja wurde auf mich aufmerksam. Menno, ist die ein Kracher! Erfolg auf der ganzen Linie
dachte ich mir, denn Nadja wusste sofort wo mein Problem liegt und bot ihre Hilfe an.
 
Frauchen ist unerfahren was Hundeerziehung betrifft, aber willig und
lernbereit. Dieses zeigte sie schon in der ersten Stunde mit der lieben Tierpsychologin.
Super, Frauchen begreift endlich was ich von ihr will und ich sehe
Licht am Ende des Tunnels.

Es ist überflüssig zu erwähnen, dass ich Spaß an
den Trainingsstunden hatte, denn ich konnte endlich mein Können,
Wissen und meine Intelligenz unter Beweis stellen. Da staunte Frauchen nicht schlecht. Zwischen den Übungen ließ Nadja mir einen Freiraum zum Spielen und Toben. Schließlich muss so ein kleiner Hund wie ich, seine kleinen grauen Zellen auch wieder ordnen.


Doch schau an, jetzt sprechen meine Menschen endlich Hundisch und versuchen mich nicht umzufunktionieren. Nach ein paar Stunden Training weiß Frauchen endlich wo es lang geht und
was ich brauche sind deutliche aber auch liebevolle Befehle, Geduld und Ausdauer. An der Disziplin arbeiten wir noch, denn daran fehlt es ihr manchmal, aber wer kann meinem treuen „Parsonblick“ schon widerstehen ?!
 

Ich kann nur sagen...DANKE Nadja...einen dicken KUSS von deinem Sam;)

 

 

 

 

Individuelle Hilfe für Hunde und ihre Menschen
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